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Quelle: ilmeteo.it

Sehenswürdigkeit Ghiffa

Riserva Naturale del Sacro Monte di Ghiffa

Das Naturschutzgebiet des Sacro Monte di Ghiffa wurde von der Region Piemont 1987 gegründet und im Jahre 2003 von der UNESCO als Welterbe erklärt. Das Naturschutzgebiet reicht vom Sacro Monte di Ghiffa bis zu den Ausläufern des Monte Cargiago, und umfasst eine Waldfläche von fast 200 Hektar.

Flora des Naturschutzgebiets von Ghiffa

Das Spezial-Naturschutzgebiet des Sacro Monte di Ghiffa ist von einer dichten und üppigen Vegetation bedeckt, ein gemischter Laubwald mit Vorherrschaft von Kastanienbäumen, wobei es auch nicht an Ahornen, Eschen, Birken und Erlen mangelt. Auf der südöstlichen, dem See zugeneigten, Seite befinden sich, als Folge der Anpflanzungen der 40er und 50er Jahre, sowohl Koniferen als auch exotische Laubbäume. Genauer gesagt finden wir hier die amerikanische Eiche, den cedrus deodara und den Pinus Strobus (amerikanische Weissfichte). Auf der anderen Seite an der sich etwas sanftere Abhänge befinden, wachsen Weidenbäume und liegen Anbaugebiete. Hier findet man die Birke, die Zitterpappel, die Esche und der Ahorn so wie die Stechpalmen und den Dachs. In den feuchteren Gebieten dominieren Schwarzerle und Weisserle.

Das Heiligtum des Naturschutzgebiets von Ghiffa

Im Inneren des Naturschutzgebiets Ghiffa, sticht der Complesso Monumentale del Sacro Monte della SS. Trinità hervor, bestehend aus dem Heiligtum Santuario, den Wallfahrtskapellen und dem Laubengang der Via Crucis. Das Spezial-Naturschutzgebiet Ghiffa bietet eine Reihe von leichten und etwas schwierigeren Wanderpfaden an, auf welchen sich die Bewunderung für die Landschaft des Lago Maggiore mit der mit der Liebe zur Natur und der Spiritualität vereinen.

Fotogallerie Riserva Naturale del Sacro Monte di Ghiffa